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SPORTANLAGEN · TENNIS

Tennisplatzbewässerung für Sand-, Rasen- und Kunstrasenplätze

Ein Sandplatz ist ohne Wasser nicht bespielbar, ein Rasenplatz nicht ohne gleichmäßige Beregnung. Wir planen und bauen Beregnungsanlagen für Tennisclubs und Vereine: Versenkregner am Platzrand, Steuerung nach Belegungsplan und Wetter, Schnellkupplungen für die Nachbewässerung – vom einzelnen Platz bis zur Anlage mit acht Feldern.

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AUF EINEN BLICK

Das Wichtigste auf einen Blick

Alle Beläge

Sand (Asche), Naturrasen, Kunstrasen und Hartplatz – je Belag ein anderes Ziel: Staubbindung, Wachstum, Kühlung.

Profi-Regner

Hunter und Rain Bird Getrieberegner mit Gummiabdeckung am Platzrand, Sektoren so gestellt, dass die Linien gleichmäßig nass werden.

Steuerung nach Plan

Grundwässerung nachts, kurze Berieselung zwischen den Spielen per Tastendruck oder App – auch vom Vereinsheim aus.

Vereinsgerecht

Planung kostenlos, Einbau im Frühjahr oder in der Winterpause, Einweisung des Platzwarts, Wartungsvertrag auf Wunsch.

FÜR WEN SICH DAS LOHNT

Für wen sich eine Beregnungsanlage lohnt

Tennisclubs mit Sandplätzen

Wer im Sommer täglich mehrere Plätze von Hand wässert, bindet Platzwart-Stunden. Eine Anlage wässert nachts durch und zwischen den Spielen auf Knopfdruck.

Vereine mit Rasen- oder Kunstrasenplätzen

Rasen braucht gleichmäßige Beregnung für Wachstum und Belastbarkeit, Kunstrasen Kühlung an Hitzetagen – beides läuft über dieselbe Regnertechnik.

Neubau und Sanierung

Beim Neubau oder der Sanierung des Belags liegen Leitungen und Regner ohne Mehraufwand mit – der günstigste Zeitpunkt für eine Anlage.

BELÄGE IM VERGLEICH

Jeder Belag braucht etwas anderes

Die Regnertechnik ist bei allen Belägen ähnlich, Ziel und Laufzeit unterscheiden sich deutlich. Beim Sandplatz geht es um Bindung und Bespielbarkeit, beim Rasen um Wachstum, beim Kunstrasen um Kühlung.

Belag

Ziel der Bewässerung

Typischer Ablauf

Sandplatz (Asche)

Staubbindung, Rutschfestigkeit, Halt der Linien, Schutz vor Winderosion und Brüchigkeit

Grundwässerung nachts oder früh morgens, kurze Berieselung zwischen den Spielen

Naturrasen

Gleichmäßiges Wachstum, Belastbarkeit, Regeneration nach dem Spielbetrieb

Beregnung nachts nach Wetter, Laufzeit nach Bodenart und Wurzeltiefe

Kunstrasen

Kühlung der Oberfläche an Hitzetagen, Abspülen von Staub und Pollen

Kurze Gaben vor dem Spielbetrieb und an heißen Tagen

Hartplatz

Reinigung und Kühlung, sonst kaum Wasserbedarf

Gelegentlich, meist über Schnellkupplung und Schlauch

Sandplätze sind der Regelfall im Vereinstennis – die meisten Anlagen, die wir bauen, sind Sandplatzberegnungen mit Versenkregnern an den Ecken und Längsseiten.

SANDPLATZBEREGNUNG

Versenkregner am Platzrand, Sektoren auf die Linien gestellt

Ein Sandplatz wird von außen beregnet: Getrieberegner an den Ecken und Längsseiten mit Sektoren so eingestellt, dass sich die Wurfweiten überlappen und die Linien gleichmäßig nass werden, ohne die Nachbarplätze oder Zuschauerbereiche zu treffen. Die Regner sitzen bündig im Randstreifen und verschwinden nach dem Betrieb, Mäher und Schleppnetz fahren darüber.

Die Grundwässerung läuft nachts nach Programm; für die kurze Berieselung zwischen den Spielen bekommt der Platzwart eine Taste am Vereinsheim oder die App. Bei mehreren Plätzen werden die Felder nacheinander beregnet, damit die Pumpe oder der Anschluss die Menge liefert – die Zonenplanung richtet sich nach Druck und Durchfluss, nicht nach der Platzzahl.

Hunter I-40 Getrieberegner mit Edelstahlaufsteiger im Betrieb
Hunter I-40 Getrieberegner – dieselbe Technik sitzt am Tennisplatz bündig im Randstreifen und arbeitet mit überlappenden Sektoren (Foto Hunter Industries) – mehr zur Regnertechnik.

STEUERUNG UND SENSOREN

Nach Belegungsplan und Wetter, nicht nach Gefühl

Hunter Soil-Clik Bodenfeuchtesensor mit Sonde
Hunter Soil-Clik: Bodenfeuchtesensor, der die Bewässerung unterbricht, solange der Belag feucht genug ist – Ratgeber Steuerung.

Die Steuerung sitzt im Vereinsheim oder im Gerätehaus: Programme für die Grundwässerung, ein Regensensor, der bei Regen unterbricht, und auf Wunsch Hydrawise oder Centralus, damit der Platzwart und der Vorstand die Anlage vom Handy aus starten, stoppen und kontrollieren können. Für Turniertage lässt sich der Plan verschieben, ohne dass jemand zum Gerät muss.

Bodenfeuchtesensoren im Belag zeigen, wann der Platz wirklich Wasser braucht, und verhindern Über- und Unterbewässerung – vor allem in Wochen mit wechselhaftem Wetter. Ob sich das lohnt, hängt von Platzzahl und Personal ab; bei einem einzelnen Platz reicht meist Programm plus Regensensor.

ERGÄNZUNG

Manuelle Nachbewässerung bleibt Teil der Anlage

Auch mit Beregnungsanlage braucht der Platzwart Wasser am Schlauch: für die Linien, die Ecken, nach dem Abziehen. Deshalb planen wir Schnellkupplungen und Zapfstellen mit ein – kleine Anlagen kommen zunächst auch ganz ohne Regner mit einer guten Schlauchversorgung aus.

Schnellkupplungsventile

Im Randstreifen versenkt: Schlüssel einstecken, Schlauch anschließen, Ecken und Linien von Hand nachwässern. Kein Weg zum Wasserhahn, kein Schlauch quer über die Anlage.

Zapfstellen am Platz

Frostsichere Zapfstellen an den Platzenden für Fächerdüse oder Weitstrahlregner – die klassische Lösung für kleine Clubs und als Ergänzung zur Anlage.

Ausbaustufen

Erst Zuleitung und Schnellkupplungen, später Versenkregner und Steuerung: Die Anlage wächst mit dem Budget des Vereins, ohne dass etwas doppelt gebaut wird.

SO LÄUFT EIN PROJEKT

Von der Platzbegehung bis zur Übergabe an den Platzwart

1

Begehung und Wasser

Wir messen Druck und Durchfluss am Anschluss, nehmen Plätze, Randstreifen und Zuschauerbereiche auf und klären Wasserquelle, Strom und den Termin – meist Winterpause oder vor Saisonstart.

2

Planung und Angebot

Sie bekommen den Plan mit Regnerpositionen, Sektoren, Zonen und Stückliste, dazu ein Angebot mit Ausführung durch uns oder in Eigenleistung des Vereins mit unserer Begleitung.

3

Einbau und Einweisung

Verlegung im Randstreifen, Inbetriebnahme mit Protokoll je Zone, Einweisung des Platzwarts in Steuerung, Nachbewässerung und Einwinterung – auf Wunsch mit Wartungsvertrag.

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VERBÄNDE UND MITGLIEDSCHAFTEN

Partner und Mitglied in vier Fachverbänden

Vereine und Kommunen achten zu Recht auf Verbandszugehörigkeit: Wir sind seit 15 Jahren Partner des Verbandes Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau NRW und Mitglied der FLL, deren Regelwerke Grundlage im Sportplatzbau sind.

Partner-Signum des Verbandes Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau NRW

VGL NRW

Seit 15 Jahren Partner des Verbandes Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Nordrhein-Westfalen.

Logo Bundesverband GebäudeGrün (BuGG)

BuGG

Mitglied im Bundesverband GebäudeGrün – Dach-, Fassaden- und Innenraumbegrünung.

Logo Agrobusiness Niederrhein e. V.

Agrobusiness Niederrhein

Mitglied im Netzwerk der Agrarwirtschaft am Niederrhein – Gartenbau, Landwirtschaft, Technik.

Logo Forschungsgesellschaft Landschaftsentwicklung Landschaftsbau (FLL)

FLL

Mitglied der Forschungsgesellschaft Landschaftsentwicklung Landschaftsbau – Regelwerke für den GaLaBau.

FAQ

Häufige Fragen von Tennisclubs

In der Saison täglich: eine Grundwässerung nachts oder früh morgens, dazu eine kurze Berieselung nach dem Spielbetrieb oder zwischen den Spielen, um Staub zu binden und die Linien zu stabilisieren. Wie viel Wasser, hängt von Wetter, Belag und Belegung ab – die Anlage macht die Grundwässerung, der Platzwart die Feinarbeit.

Ja. Bei Kunstrasen geht es nicht um Wachstum, sondern um Kühlung der Oberfläche an heißen Tagen, das Abspülen von Staub und Pollen und weniger statische Aufladung. Kurze Gaben vor dem Spielbetrieb reichen; dieselben Regner wie am Sandplatz.

Viele Vereine verlegen Leitungen und setzen Regner mit eigenen Helfern; wir liefern Planung und Material, weisen ein und übernehmen Ventilkasten, Steuerung und Inbetriebnahme. Das spart Kosten und funktioniert, wenn ein Verantwortlicher den Bau begleitet.

Dass jeder Punkt des Platzes etwa dieselbe Wassermenge bekommt. Sie entsteht durch überlappende Wurfweiten, passende Düsen und richtigen Druck – und ist der Grund, warum wir Regner nicht nach Katalog, sondern nach gemessenem Druck und Durchfluss planen.

Das hängt von Platzzahl, Wasserquelle, Leitungswegen und Steuerung ab; ein Platz mit Trinkwasseranschluss ist etwas anderes als vier Plätze mit Brunnen und Pumpe. Ein konkretes Angebot gibt es nach der Begehung – die Planung ist kostenlos. Pauschalpreise je Platz wären nicht seriös.

Der Platzwart nach unserer Einweisung – Druckluftanschluss und Checkliste sind eingeplant – oder wir im Wartungsvertrag mit Einwinterung im Herbst und Inbetriebnahme vor Saisonstart. Frostschäden an Regnern und Ventilen sind die häufigste vermeidbare Reparatur.

IHR PROJEKT

Plätze, die in der nächsten Saison zuverlässig nass werden sollen?

Schicken Sie uns Lageplan, Platzzahl, Belag und Wasseranschluss. Wir melden uns mit einer ersten Einschätzung, welches System passt und wie die Umsetzung mit Ihrem Verein aussehen kann.

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Kurz Anliegen, Ort und Telefonnummer – wir melden uns in der Regel innerhalb von 1–2 Werktagen. Für Hausgärten: Zeichnen Sie Ihren Garten alternativ in der Online-Planung ein.

Kontakt & Anfahrt

aqua.naturale Beregnung
Jürgen Hackländer
Hammer Landstraße 113, 41460 Neuss
15 Min. von Düsseldorf, 30 Min. von Köln

Mo–Fr 8:00 – 15:30 Uhr

Telefon: 02131 368 5265
WhatsApp: 0155 63391100
E-Mail: info@aqua-naturale.de


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