Zuletzt aktualisiert am 17.10.2026
Neben der automatischen An- bzw. Abschaltung einer Bewässerungsanlage, sollte ein oder mehrere Sensoren angeschlossen werden, um Wasser zu sparen und tatsächlich eine möglichst optimale Versorgung der Pflanzen zu erreichen.
RATGEBER-ÜBERSICHT
Dieser Artikel ist Teil unseres Ratgebers Bewässerungssteuerung und Smart-Systeme: von der Zeitschaltuhr bis Hydrawise – dort finden Sie alle Beiträge zum Thema im Zusammenhang.
Welcher Sensor sich wofür lohnt
Der Regensensor ist Grundausstattung und gehört an jede Anlage. Ein Wettersensor wie der Hunter Solar Sync geht weiter: Er bezieht Sonneneinstrahlung und Temperatur ein und passt die Laufzeiten täglich an. Bodenfeuchtesensoren lohnen sich dort, wo der Boden einheitlich ist, also auf Sportplätzen, in Baumschulen und im Gemüsebau. Durchfluss-, Wind- und Frostsensor sind Sonderfälle: Der eine meldet Rohrbrüche, der zweite verhindert Abdrift auf offenen Flächen, der dritte schaltet bei Minusgraden ab.
Kurz gesagt: Solar Sync passt die Laufzeiten im Bereich von 0 bis 150 Prozent an; die Bodenfeuchtesonde liegt unter Rasen in etwa 15 cm Tiefe.
Für neue und bestehende Anlagen zur Bewässerung bieten sich spezielle Bewässerungscomputer an. Diese Systeme können sowohl manuell, als auch automatisch betrieben werden. Die Automatik wird durch einfach anzulegende Programme aktiviert, die ihrerseits eine beliebige Anzahl von Magnetventilen beinhalten können. Jedes Magnetventil steht dabei für eine Fläche, was zum Beispiel ein Teil des Rasens, oder auch ein Beet sein kann.
Die Programmierung lässt eine minutengenaue Bestimmung der zur Bewässerung notwendigen Zeit zu. Ebenso lassen sich Gruppen zusammenfassen, die einmal oder mehrmals am Tag oder der Woche laufen. Bei der Steuerung sind somit nahezu keine Grenzen gesetzt.
Da Bewässerungssysteme aber als Ergänzung zum natürlichen Niederschlag zum Einsatz kommen sollten, bietet sich der Einsatz von Sensoren an, um eine Überwässerung zu vermeiden.
Bewässerungssensoren im Überblick
Regensensor/Regenabschaltung
Die klassische und einfachste Art der Regulation. In Sensoren wie dem Hunter Mini-Clik oder Rain-Clik steckt ein Stapel saugfähiger Scheiben: Regnet es, quellen sie auf und öffnen einen Schalter, und das Steuergerät hält die Programme an. Erst wenn die Scheiben wieder abgetrocknet sind, läuft die Anlage weiter. Beim Mini-Clik stellen Sie an der Kappe ein, ab welcher Regenmenge abgeschaltet wird; der Rain-Clik hat keine Mengenschwelle und schaltet schon in den ersten Minuten eines Schauers ab. Einbau und Einstellung zeigt unser Ratgeber Regensensor: Typen, Einbau und richtig einstellen.
Diese Art der Sensoren ist zumeist auch kompatibel mit Steuergeräten anderer Hersteller. Das bedeutet, dass jeder, der ein Steuergerät von Rainbird besitzt, durchaus auch einen Regensensor von Hunter einsetzen kann.
Regensensoren von Hunter und Rain Bird, kabelgebunden oder per Funk, finden Sie unter Regensensoren und Wettersensoren, ebenso Solar Sync, Soil-Clik, Flow-Clik und Freeze-Clik. Wie Sie Mini-Clik und Rain-Clik montieren, einstellen und testen, zeigt unser Ratgeber Regensensor: Typen, Einbau und richtig einstellen.
Vorteile klassischer Regensensoren auf einen Blick:
- hochwertige Materialien und einfache Funktion sorgen für langfristige Funktion
- kostengünstig in der Anschaffung
- sehr leicht installierbar
- flexibel in der Positionierung
- Herstellerübergreifende Kompatibilität
- Sowohl Funk, als auch kabelgebundene Varianten erhältlich
- Mit Batterie-Steuergeräten einsetzbar
- Kompatibel mit Hydrawise Steuergeräten, als Notabschaltung
Nachteile:
- Nur eine Art der Schaltung möglich, entweder An oder Aus
- Bei plötzlichen Starkregenereignissen kann es zu Verfälschungen im Ergebnis kommen
- Keine Berücksichtigung der Temperatur bzw. Sonneneinstrahlung
- Messwerte kaum überprüfbar, zudem keine Anzeige im Steuergerät
Ein grundsätzlicher Nachteil einfacher Regensensoren lässt sich mit folgendem Beispiel leicht erklären: Im Hochsommer kann es mitunter zu heftigen Gewittern mit hohem Niederschlag kommen. Hier würde der Sensor auslösen, obwohl Tage vor und nach dem Ereignis keine natürliche Feuchtigkeit aufgenommen werden konnte. Die Anlage würde also abgeschaltet, obwohl Wasser dringend benötigt würde.

Hunter Solar Sync ET-Sensor
Das vorgenannte Beispiel zeigt die doch nennenswerten Defizite hergebrachter Sensorsysteme bei Bewässerungsanlagen. Abhilfe kann hier mit dem Hunter Solar Sync Sensor geschaffen werden. Hier erläutern wir die Funktionsweise am Beispiel des Hunter Solar Sync. Der Hunter Solar Sync ist nur mit Hunter Steuergeräten zu betreiben und nicht mit anderen Herstellern kompatibel.
Dieser Wettersensor vereint einen Regensensor, einen Sensor für die Temperatur und eine Messeinrichtung für die Sonneneinstrahlung. Diese Daten werden permanent gemessen und die Bewässerung prozentual angepasst. Das geschieht im Hunter Steuergerät in einem eigenen Bereich, wo auch ständig der aktuell gemessene Wert abzulesen ist. Hier lassen sich zudem noch feinere Justierungen bezüglich Bodenverhältnissen oder der Reaktionszeit des Sensors einstellen. In der Praxis stellt der Sensor also das ganze Jahr über die Bewässerungszeit für jede Station so ein, dass natürlicher Niederschlag, die örtliche Temperatur und die Sonneneinstrahlung berücksichtigt sind. Die prozentuale Laufzeitanpassung und die Regenabschaltung sind getrennte Funktionen: Solange die integrierte Rain-Clik-Funktion Regen meldet, bleibt die Bewässerung gesperrt, sofern der Sensor nicht überbrückt wurde. Auch ein angezeigter Anpassungswert von 100 Prozent hebt diese Sperre nicht auf.
Aber der Sensor geht noch einen Schritt weiter. Die vom Nutzer voreingestellten Werte für jede Station werden als 100% Wert gespeichert. Der Sensor hat aber einen Bereich von 0-150% und somit die Möglichkeit sogar selbsttätig eine Steigerung der Bewässerungsdauer bei Bedarf vorzunehmen. Bei einer einmal eingerichteten Steuerung mit den jeweils passenden Laufzeiten pro Station, kann man danach die Bewässerungsanlage wetterabhängig betreiben. Die Anlage braucht weiterhin regelmäßige Kontrolle; der Sensor erkennt weder jede Verstopfung noch den Wasserbedarf jeder einzelnen Pflanze.
Vorteile des Hunter Solar Sync ET Sensor:
- hochwertig verarbeitet
- lange Lebensdauer
- einfache Montage und Programmierung
- frei anpassbar
- sowohl kabelgebunden als auch Funkmodell erhältlich
- zuverlässige Messwerte
- nachvollziehbare, permanente Einstellung der Bewässerungszeit
- effektive Wassereinsparung durch Bezug auf örtlichen Niederschlag
Nachteile:
- höhere Anschaffungskosten als bei normalen Regensensoren
- nur mit Hunter Steuergeräten kompatibel
- Batterie bei Funkmodell nicht tauschbar (Laufzeit Batterie 7-8 Jahre)
- bei kabelgebundener Montage sind die zulässige Leitungslänge und der Kabelquerschnitt nach Herstelleranleitung zu beachten
- keine Kombination mit Hydrawise Cloudsoftware
- Messwerte nicht per App ablesbar
- Nicht mit Batteriebetriebenen Steuerungen nutzbar
Der Hunter Solar Sync Sensor ist für uns der Standardsensor, wenn es um analoge Steuerungen für Bewässerung geht. Das Gerät hat sich über Jahre bei unzähligen Projekten bewährt und verrichtet zuverlässig seinen Dienst.

Unsere Hersteller für Bewässerungssensoren
Weitere Sensoren als Ergänzung
Nach den vorgenannten Sensoren, die als eine Art Grundausstattung gelten, können noch weitere Sensoren, frei nach Bedarf, eingesetzt werden. Wichtig ist hierbei auf eine ausreichende Zahl an Sensoreingängen im Steuergerät zu achten.
Wie viele Sensoreingänge ein Gerät hat, sehen Sie in der Beschreibung der Modelle unter Steuergeräte für die Bewässerung. Für mehrere Zusatzsensoren kommen eher die größeren Geräte infrage.
Bodenfeuchtesensor - Messung der Bodenfeuchte in der Erde
Was liegt näher als die tatsächliche Feuchtigkeit da zu messen, wo sie gebraucht wird. Hierzu bieten sich Bodenfeuchtesensoren an, deren Funktion hier am Beispiel des Hunter Soil Clik Sensors genauer beschrieben wird. Der Hunter Soil Clik Sensor wird zweiteilig geliefert. Eine Messsonde, die in einer bestimmten Tiefe im Boden verbaut wird, und einem elektronischen Modul, welches mit der Sonde verkabelt wird. Das Modul bereitet die von der Sonde übermittelten Daten auf und gibt diese an das Steuergerät weiter. Die Sonde sollte unter Rasenflächen in einer Tiefe von ca. 15cm, in Pflanzflächen und bei der Baumbewässerung auf Höhe der Mitte eines durchschnittlichen Wurzelballens installiert werden. Der Abstand zwischen Elektronikmodul am Steuergerät und der Sonde sollte nicht mehr als 300m betragen, was für die meisten Hausgärten locker reichen sollte.
Am Elektronikmodul ist der Grad der Feuchtigkeit ständig ablesbar. Hier kann eine Abschaltung der Beregnung bei Erreichen einer bestimmten Feuchtigkeitsmenge eingestellt werden.
Der Hunter Soil Clik eignet sich gut als Ergänzung des Solar Sync Sensors, weil hiermit die Berücksichtigung des örtlichen Wetters und das Verhalten bezogen auf die Aufnahme von Wasser im Boden in die Bewässerungssteuerung eingebunden werden kann.
Als alleiniger Sensor eignet sich der Hunter Soil Clik, und auch Bodenfeuchtesensoren anderer Hersteller nur bedingt. Hier würde sich eigentlich nur der Einsatz bei einem exakt gleichen Substrat, zum Beispiel bei einer Dachbegrünung empfehlen.
Vorteile des Hunter Soil Clik Bodenfeuchtesensors:
- Exakte Messung der Bodenfeuchte
- Optimierte Wassereinsparung in Kombination mit Hunter Solar Sync ET Sensor
- Bodenfeuchtigkeit und aktueller Status jederzeit ablesbar
- Manuelle Umgehung des Sensors per Knopfdruck
- Spannungsversorgung zentral über das Steuergerät
- Kompatibel zu Hunter Steuergeräten und vielen Modellen anderer Hersteller
- Spezielle Modelle für Batteriebetriebene Steuergeräte
Nachteile:
- Als einziger Sensor nur bedingt einsetzbar
- Frei einstellbar, jedoch keine aktive Regulierung
- Bei unterschiedlichen Bodenarten keine allgemeingültige Messung möglich

Durchflusssensor - Leckagen und Fehlfunktionen frühzeitig erkennen
In seltenen Fällen kann es im Betrieb von Bewässerungssystemen zu Fehlfunktionen kommen. Hauptgrund hierfür sind meistens mechanische Beschädigungen, die zum Beispiel bei Grabearbeiten im Bereich der Rohrleitungen entstehen. Um größere Schäden an Gebäuden und Grundstücksflächen zu vermeiden, können Durchflusssensoren, wie der Hunter Flow Clik Sensor eingesetzt werden.
Dabei dient das Sensorsystem Hunter Flow Clik bei der Bewässerung lediglich als Notabschaltung. Sollte es zu einem plötzlichen überhöhten Wasserverbrauch kommen, wird die Anlage ausgeschaltet. Eine mehrfarbige LED zeigt den Systemstatus und die Überschreitung des eingelernten Grenzwerts. Das Flow-Clik-Modul zeigt keinen numerischen Durchflusswert in Litern pro Minute an.
Als Referenz ist eine Kalibrierung mit dem höchsten erwartbaren Durchfluss notwendig, was aber mit nur einer Taste schnell und einfach zu erledigen ist. Ebenso lässt sich eine Verzögerung und die Reaktion des Sensors einstellen.
Vorteile des Hunter Flow Clik Sensors:
- Automatische Abschaltung des Systems im Falle von überhöhtem Durchfluss
- Systemstatus und Grenzwertüberschreitung über eine LED erkennbar
- Verhalten des Sensors benutzedefiniert einstellbar
- Mit allen Hunter Steuergeräten mit Wechselstrom kompatibel
- Einfache Kalibrierung und Einstellung der benötigten Parameter
Nachteile:
- Höherer Kostenaufwand
- Vergrößerung des Systems durch weitere technische Komponente
- Separater Sensoranschluss notwendig – dadurch nur bei größeren Steuergeräten sinnvoll
- Reine Abschaltautomatik – keine Aktion zur möglichen Wassereinsparung
- Fehlfunktionen und Leckagen bei Bewässerungssystemen sehr selten

Windsensoren - Automatische Abschaltung bei starkem Wind und Sturm
Im offenen Gelände oder in Windschneisen kann es bei automatischen Bewässerungssystemen zu einer Abdrift kommen. Möbel, Fassaden und sonstige Einbauten könnten bei ständiger Befeuchtung Beschädigungen davontragen.
Auch wenn Regner im Normalfall auch unter normalem Windaufkommen gut funktionieren und gleichmäßig bewässern, so gilt dies nur bis zu einem gewissen Punkt. Wenn dann Straßen und Plätze ungeplant beregnet werden und Fußgänger oder der sonstige Straßenverkehr betroffen ist, und vorraussichtlich eine Gefährdung vorhanden ist, kann ein Windsensor, wie der Hunter Wind Clik eine gute Investition sein.
Der Hunter Wind Clik Sensor bietet hier eine einstellbare Lösung, um einer Bewässerung bei zu starkem Wind entgegenzuwirken. Dabei wird die Bewässerung bei Überscheitung einer vorher festgelegten Grenze ausgesetzt. So werden effektiv Beschädigungen vermieden.
Vorteile des Hunter Wind Clik Sensors:
- Abschaltung bei zu hohem Wind und Sturm automatisch
- einfache Integration in bestehende Systeme
- Messwerte und Abschaltpunkte einstellbar
- Kompatibel zu Hunter Steuergeräten mit Wechselstrom
- Auch für Hydrawise Cloudsoftware Steuerungen geeignet
- Automatische Anschaltung bei abnehmenden Wind
Nachteile:
- freier Sensoreingang notwendig
- eher für größere Anlagen verwendbar
- kabelgebunden, daher eventuell Einschränkungen in der Positionierung des Steuergeräts möglich
- Muss frei in ca. 2m Höhe installiert werden – dadurch eventuell optische Beeinträchtigung
- keine Verzögerung des Bewässerungsstarts – Programm wird vollständig ausgesetzt

Frostsensor für die Bewässerung - Abschaltung bei niedrigen Temperaturen
Häufige Fragen
Er ist die günstigste Ergänzung mit dem größten Effekt: Ohne ihn läuft die Anlage auch dann, wenn es seit Stunden regnet. Der Sensor unterbricht den Start, bis er wieder abgetrocknet ist.
ET steht für Evapotranspiration, also für die Menge Wasser, die Boden und Pflanze zusammen abgeben. Ein ET-Sensor wie der Hunter Solar Sync misst Sonneneinstrahlung und Temperatur und rechnet daraus täglich einen Faktor, mit dem das Steuergerät die programmierten Laufzeiten verlängert oder verkürzt.
Meist nicht. Ein Sensor misst an genau einem Punkt. In gewachsenen, gleichmäßigen Böden ist das ein guter Steuerwert, in Siedlungsgärten mit aufgefülltem Boden schwankt die Feuchte auf wenigen Metern so stark, dass die Anlage an einer Stelle richtig und an fünf anderen falsch gesteuert wird.
Das hängt vom System ab: Flow-Clik überwacht einen eingelernten maximalen Durchfluss und schaltet bei Überschreitung ab. Andere Kombinationen aus Durchflussmesser und Steuergerät können einzelne Zonen überwachen und Verbrauchswerte anzeigen. Kleine Leckagen unterhalb der Erkennungsschwelle werden nicht zuverlässig erfasst.
Zur Abrundung des Angebots an Sensoren und Zusatzsensoren für Bewässerungsanlagen sei zuletzt der Frostsensor Hunter Freeze Clik genannt. Dieser Spezialsensor schaltet die Bewässerung bei Unterschreitung einer Temperatur von 3°C automatisch ab. Die Abschaltung reduziert das Risiko einer Bewässerung bei niedrigen Temperaturen. Sie ersetzt weder die Einwinterung noch garantiert sie frostfreie Leitungen oder schadensfreie Pflanzen.
In Gartenanlagen und Grünanalgen kann eine Bewässerung auch über den Winter hinweg notwendig sein. Speziell immergrüne Gewächse benötigen auch dann Feuchtigkeit, wenn die restliche Pflanzenwelt im Winterschlaf weilt. Ganz besonders aber Kübelpflanzen neigen zur Austrocknung und zum Absterben, weil keine Regulation der Feuchtigkeit über den Boden geschieht. Eine trotz der Witterung stattfindende Verdunstung über die Blätter und fehlende Wasseraufnahme über die Wurzeln kann das Absterben der Pflanze bedeuten.
Im Normalfall sind Bewässerungssysteme im Spätherbst entleert und winterfest gemacht worden, sodass in der kalten Jahreszeit keine Bewässerung stattfindet. Insofern stellt diese Form des Sensors eine Ausnahme dar und wird sicherlich nur in bestimmten Fällen in Betracht kommen.
Vorteile des Hunter Freeze Clik Frostsensors:
- Automatische Abschaltung bei niedrigerer Temperatur als 3°C
- Problemlose Integration in bestehende Systeme
- Sicherheit durch Notabschaltung bei Frost
- Einfache Installation
- Funktionen voreingestellt
Nachteile:
- Eigener Sensoreingang notwendig
- Nur in speziellen Szenarien wirklich sinnvoll
- Weitere technische Komponente im Bewässerungssystem
- Grenzwerte bezüglich Auslösung nicht einstellbar

Welcher Sensor passt zu Ihrem Steuergerät?
Regen-, Frost-, Wind- oder Bodenfeuchtesensor: Nicht jeder Sensor bringt in jedem Garten etwas, und nicht jedes Steuergerät hat den passenden Eingang. Schicken Sie uns ein Foto vom Typenschild – wir sagen Ihnen, welcher Sensor sich anschließen lässt und ob er sich bei Ihnen lohnt. Alle Sensoren finden Sie im Onlineshop, mehr zum Regensensor im Regensensor-Ratgeber.
Das könnte Sie auch interessieren
Über den Autor: Jürgen Hackländer
Geschäftsführer von aqua.naturale Beregnung. Jürgen Hackländer kommt aus dem Handwerk und arbeitet bis heute selbst mit den Produkten, die er empfiehlt — seit über 25 Jahren, mit mittlerweile mehr als 15.000 zufriedenen Kunden. Durch regelmäßige Schulungen und ständigen Kontakt zu den Herstellern bleibt er technisch auf dem neuesten Stand.
Mehr über Jürgen Hackländer · Alle Beiträge im Ratgeber · Fragen an mich persönlich stellen