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Hunter MP Rotator: Modelle auswählen und richtig einstellen

1. Februar 2024 durch
Hunter MP Rotator: Modelle auswählen und richtig einstellen
aqua.naturale Beregnung, Jürgen Hackländer

Ist Ihre Wasserrechnung im Sommer zu hoch, und trotzdem bleiben manche Rasenstellen trocken, während andere im Wasser stehen? Der Hunter MP Rotator zählt zu den effizientesten Regnerdüsen am Markt und ist oft die Lösung für genau dieses Problem. Nur: MP1000, MP2000, MP815 – die Typenbezeichnungen klingen eher nach Druckerpatronen als nach Gartenbewässerung. In diesem Artikel erfahren Sie, welcher MP Rotator auf welche Fläche passt, warum der MP800 einen eigenen Kreis braucht, welcher Druck der richtige ist und wie Sie die Düse einstellen.

RATGEBER-ÜBERSICHT

Dieser Artikel ist Teil unseres Ratgebers Rasenbewässerung: Versenkregner, Systeme und Planung – dort finden Sie alle Beiträge zum Thema im Zusammenhang.

MP Rotator auswählen: das Wichtigste vorab

Über das Modell entscheidet die Wurfweite: MP1000 für 2,5 bis 4,5 Meter, MP2000 für 4,0 bis 6,4, MP3000 für 6,7 bis 9,1 und MP3500 für 9,4 bis 10,7 Meter, schmale Rasenstreifen bekommen Streifendüsen. Alle Standardmodelle regnen laut Hunter etwa 10 mm/h und lassen sich bei passender Regneranordnung und ausreichender Wasserleistung in einem Kreis kombinieren. Die MP800-Familie (MP800SR, MP815, MP820) bringt 20 mm/h und braucht einen eigenen Kreis. Ideal sind 2,8 bar am Düsenkopf – genau darauf regelt das Gehäuse Pro-Spray PRS40. Rechnen Sie mit deutlich längeren Laufzeiten als bei Sprühdüsen; dafür spart der MP Rotator laut Hunter 30 % oder mehr Wasser.

Was ist der Hunter MP Rotator und wie funktioniert er?

Anders als eine klassische Sprühdüse gibt der MP Rotator das Wasser nicht als flächigen Sprühnebel ab, sondern über mehrere feine, rotierende Wasserstrahlen – die namensgebende Mehrfachstrahl-Rotationstechnologie. Das Ergebnis ist eine deutlich niedrigere Niederschlagsrate: Die Standardmodelle bringen laut Hunter etwa 10 mm/h, eine moderne Sprühdüse wie die Hunter Pro-HE rund 40 mm/h. Dadurch hat das Wasser mehr Zeit, in den Boden einzusickern, statt auf der Oberfläche abzulaufen – besonders auf verdichteten oder abschüssigen Böden ein spürbarer Vorteil.

Der MP Rotator ist kein eigener Regner, sondern eine Düse, die auf ein Sprühregnergehäuse geschraubt wird. Die Standarddüse besitzt ein Innengewinde und passt beispielsweise auf Hunter Pro-Spray-Gehäuse mit passendem Außengewinde am Aufsteiger. HT-Varianten haben dagegen ein Außengewinde. Prüfen Sie vor dem Austausch den Düsenanschluss des vorhandenen Gehäuses. Der Umbau einer bestehenden Sprühzone gelingt deshalb meist ohne Grabarbeiten.

Wie viel Wasser spart der MP Rotator wirklich?

Hunter gibt für den Wechsel von Sprühdüsen auf MP Rotatoren eine Einsparung von 30 % oder mehr an. In einem Feldtest des Herstellers stieg die Verteilungsgleichmäßigkeit DU-LQ – sie beschreibt, wie viel Wasser das am schlechtesten versorgte Viertel der Fläche im Vergleich zum Durchschnitt bekommt – von 53 % mit Sprühdüsen auf 71 % mit MP Rotatoren. Daraus ergab sich eine Einsparung von 34 %. Der Grund: Wer ungleichmäßig bewässert, muss laufen lassen, bis auch die trockenste Stelle genug hat, und überwässert dabei den Rest. Das ist ein Vergleich mit Sprühdüsen. Wer bisher mit gut eingestellten Getrieberegnern bewässert, sollte keine 30 % erwarten.

Alle MP-Rotator-Modelle im Shop mit Wurfweite

Modell

Wurfweite

Sektor

Niederschlag

Typischer Einsatz

MP1000

2,5 bis 4,5 m

90–210°, 210–270°, 360°

ca. 10 mm/h

Vorgarten, schmale Rasenflächen, Beete

MP2000

4,0 bis 6,4 m

90–210°, 210–270°, 360°

ca. 10 mm/h

der Allrounder für den Hausgartenrasen

MP3000

6,7 bis 9,1 m

90–210°, 210–270°, 360°

ca. 10 mm/h

größere Rasenflächen

MP3500

9,4 bis 10,7 m

nur 90–210°

ca. 10 mm/h

Ränder großer, offener Flächen

MP-Streifendüsen

1,5 × 4,5 m (Eckstreifen links/rechts), 1,5 × 9 m (Seitenstreifen)

Rechteckmuster

je nach Anordnung passend zur Standard- oder MP800-Zone

Rasenstreifen an Wegen und Einfahrten

MP800SR

1,8 bis 3,5 m

90–210°, 360°

ca. 20 mm/h

sehr kleine Flächen

MP815

2,5 bis 4,9 m

90–210°, 210–270°, 360°

ca. 20 mm/h

Nachrüstung kleiner Sprühzonen

MP820

4,6 bis 7,3 m

90–210°, 210–270°, 360°

ca. 20 mm/h

Nachrüstung größerer Sprühzonen

Alle Werte sind Herstellerangaben von Hunter; Hunter empfiehlt dafür 2,8 bar am Düsenkopf. Jede Wurfweite lässt sich zusätzlich um bis zu 25 % verkürzen. Den MP Corner für spitze Ecken (2,5 bis 4,5 m, Sektor 45 bis 105°) führen wir ebenfalls im Onlineshop. Wie viel Wasser die einzelnen Düsen bei welchem Sektor brauchen, steht in unseren Regner-Tabellen.

Hunter MP2000
Hunter MP2000
10,75 € · Ansehen

Welcher MP Rotator für welche Fläche?

Entscheidend ist nicht die Größe des Gartens, sondern der Abstand zwischen den Regnern. Hunter plant mit Kopf-zu-Kopf-Abdeckung: Jeder Regner wirft bis zum Nachbarn. Stehen die Köpfe an beiden Rändern einer Rasenfläche, entspricht die nötige Wurfweite also ungefähr deren Breite.

Situation

Unsere Empfehlung

Rasenstreifen bis 1,5 m Breite an Weg oder Einfahrt

MP-Streifendüsen

Sehr kleine Fläche, Regnerabstand unter 2,5 m

MP800SR – dann aber der ganze Kreis mit MP800

Vorgarten oder schmaler Rasen, Abstand 2,5 bis 4,5 m

MP1000

Typischer Hausgartenrasen, Abstand 4 bis 6,4 m

MP2000

Größere Rasenfläche, Abstand 6,7 bis 9,1 m

MP3000

Rand einer großen Fläche, Abstand bis 10,7 m

MP3500

Vorhandene Sprühzone umrüsten, kurze Laufzeit wichtig

MP815 oder MP820

► Rasen 6 × 12 Meter, Regner an beiden Längsseiten: quer 6 Meter Abstand, also der Hunter MP Rotator 2000. Längs setzen wir ebenfalls alle 6 Meter einen Kopf, macht drei je Seite – vier Ecken mit 90° und zwei Seitenmitten mit 180°. Zusammen sechs MP2000 in einem Kreis, sofern die Wasserleistung am Anschluss reicht. Prüfen Sie dafür den verfügbaren Durchfluss bei gleichzeitig gemessenem Fließdruck. Ein offener Eimertest allein zeigt nicht, welche Wassermenge beim erforderlichen Betriebsdruck verfügbar ist.

Bei gut 10 Metern ist beim MP Rotator Schluss. Für große, offene Rasenflächen planen wir deshalb meist Getrieberegner – den Vergleich lesen Sie in Getrieberegner und Sprühdüsen: Welcher Versenkregner passt auf welche Fläche?

Standard-MP oder MP800: Warum beide nicht in einen Kreis gehören

Die Standardmodelle MP1000 bis MP3500 haben laut Hunter einen angeglichenen Niederschlag: Ein Viertelkreis bringt nur ein Viertel der Wassermenge eines Vollkreises, sodass überall etwa 10 mm/h fallen – egal welches Modell und welcher Sektor. Sie lassen sich bei passender Überdeckung und ausreichender Wasserleistung in einem Kreis kombinieren; die hydraulische Auslegung bleibt erforderlich. Die MP800-Familie bringt dagegen etwa 20 mm/h, also doppelt so viel. Laufen beide gleich lange, bekommt ein Teil des Rasens doppelt so viel Wasser wie der andere.

Deshalb gilt: Standard-MP und MP800 nie in einem Kreis mischen – und MP Rotatoren auch nicht mit Sprühdüsen! Unterscheiden können Sie die Familien laut Hunter am Gehäuse: Die Standardmodelle sind schwarz, die MP800 grau mit farbiger Kappe. Die Streifendüsen passen je nach Anordnung zu der einen oder anderen Familie; das rechnen wir im Einzelfall nach.

Welche Familie besser passt, hängt auch vom Boden ab. Hunter ordnet 10 mm/h festen Böden und steilen Hängen zu, 20 mm/h mittleren Böden und sanften Hängen; die rund 40 mm/h einer Sprühdüse eignen sich eher für sandige Böden. Mehr dazu in Bewässerung am Hang.

Wie lange muss eine MP-Zone laufen?

Hunter nennt in seinen FAQ die 2- bis 3-fache Laufzeit einer Sprühzone und empfiehlt an anderer Stelle, MP-Zonen eher wie Getrieberegnerzonen zu programmieren. Wir rechnen lieber mit Millimetern:

► 10 mm Wasser ÷ 10 mm/h (Standard-MP) = 60 Minuten
► 10 mm Wasser ÷ 20 mm/h (MP800) = 30 Minuten
► 10 mm Wasser ÷ 40 mm/h (Sprühdüse Pro-HE) = 15 Minuten

Gegenüber einer solchen Sprühdüse läuft der Standard-MP also etwa viermal so lange, der MP800 doppelt so lange. Der tatsächliche Unterschied hängt davon ab, welche Düsen vorher montiert waren. Berechnen Sie die Laufzeit nach dem Umbau deshalb neu, statt die alte mit einem Faktor zu multiplizieren. Wie viele Millimeter Ihr Rasen braucht, lesen Sie in Rasen bewässern: wie oft, wie lange und wann.

Nimmt der Boden weniger auf, als die Düse bringt, teilt man die Laufzeit in mehrere Durchgänge mit Pausen. Laut Hunter ist das beim Standard-MP erst nötig, wenn der Boden weniger als 13 mm/h aufnimmt, beim MP800 unter 25 mm/h, bei Sprühdüsen schon unter 40 mm/h.

Der richtige Druck: 2,8 bar und das Gehäuse PRS40

Hunter empfiehlt für alle MP Rotatoren 2,8 bar am Düsenkopf. Das Gehäuse Hunter Pro-Spray PRS40 begrenzt bei ausreichend hohem Eingangsdruck den Druck an der Düse auf etwa 2,8 bar. Es kann einen zu niedrigen Eingangsdruck nicht erhöhen; Sie erkennen es an der grauen Kappe. Für die kleinstmögliche Wurfweite gibt es das PRS30, das auf 2,1 bar regelt.

Zu hoher Druck: Dauerhaft über 3,7 bar dreht die Düse laut Hunter schneller, verteilt das Wasser schlechter und verschleißt früher. Ein typisches Anzeichen ist, dass sich die Wurfweite über die Schraube nicht weit genug verkürzen lässt.

Zu niedriger Druck: Erreicht die Düse ihre Wurfweite nicht, kommt am Kopf zu wenig Druck an. Messen lässt er sich mit dem Manometer-Adapter, der zwischen Aufsteiger und Düse sitzt – laut Hunter zeigt er nur bei laufendem Wasser richtig an. Mehr dazu in unserer Störungshilfe Wasser kommt nicht am letzten Regner an.

MP Rotator einstellen: Sektor und Wurfweite

  1. Leitung spülen, bevor die Düse aufgesetzt wird.
  2. Düse aufschrauben und so ausrichten, dass die Randmarkierung auf die linke Kante des Bereichs zeigt. Diese Kante ist fest.
  3. Zone einschalten. Den Sektor stellen Sie nur bei laufender Düse ein: Ring drehen, bis die rechte Kante passt – im Uhrzeigersinn wird der Sektor größer.
  4. Wurfweite über die Schraube einstellen. Ab Werk steht sie auf Maximum; mit rund vier Umdrehungen verkürzen Sie sie um bis zu 25 %.
  5. Testlauf durchführen und Überdeckung zur Nachbardüse prüfen.

Für die Schraube reicht ein Schlitzschraubendreher oder das Hunter MPTOOL. Mit dem Kombi-Tool auf einem Rohr als Stiel stellen Sie Sektor und Wurfweite im Stehen ein. Dass der Sektor sich nur bei laufendem Wasser verstellen lässt, ist Absicht: Niemand verdreht die Düse im Vorbeigehen. Sie selbst werden dabei nass – im Hochsommer zugegeben nicht die schlimmste Arbeit.

Ganz abstellen lässt sich ein einzelner MP über die Schraube nicht, die Verstellung ist mechanisch begrenzt. Wer einen Kopf stilllegen will, setzt eine Verschlusskappe auf das Pro-Spray-Gehäuse.

Von der Sprühdüse zum MP Rotator umrüsten

Hunter rät, immer die ganze Zone umzurüsten, nicht einzelne Köpfe. Sprühdüse abschrauben, Gehäuse prüfen und bei zu hohem Druck gegen ein PRS40 tauschen, MP aufsetzen, einstellen, Laufzeit neu berechnen. Bei einer Neuanlage spart der geringere Durchfluss sogar Material: Im Hunter-Musterplan reichen 2 statt 6 Ventile.

Wenn der MP Rotator nicht richtig dreht

Dreht die Düse gar nicht, ist meist Schmutz die Ursache. Nehmen Sie die Düse ab und reinigen Sie das Sieb. Danach im Betrieb die Wurfweitenschraube ganz öffnen (rund vier Umdrehungen gegen den Uhrzeigersinn), den Sektorring auf Maximum stellen und mehrmals auf und zu drehen, bis sich der Schmutz löst. Laut Hunter läuft die Düse noch ohne Leistungsverlust, solange das Sieb höchstens zu 80 % zugesetzt ist. Ersatz gibt es als Filter MP1000/2000 und Filter MP3000. Bei Brunnenwasser gehört ein Filter vor die Anlage, siehe Bewässerung mit Brunnenwasser.

Dreht die Düse zu schnell, prüfen Sie zuerst den Druck. Stimmt der, ist laut Hunter Wasser an der unteren Dichtung vorbei in die Silikonkammer der Düse gelangt. Reparieren lässt sich das nicht, die Düse wird getauscht.

Vorteile und Grenzen des MP Rotators

  • Wasserersparnis: laut Hunter 30 % oder mehr gegenüber Sprühdüsen.
  • Gleichmäßige Verteilung und weniger Abdrift bei Wind.
  • Schutz vor Verschmutzung: Doppelaufsteigerfunktion und abnehmbares Sieb.
  • Einfache Nachrüstung auf vorhandene Sprühregnergehäuse.

Nachteile: lange Laufzeiten (bei kurzem Zeitfenster besser MP800), höchstens 10,7 Meter Wurfweite, und die Regel „ein Kreis, eine Familie“ verlangt Planung vor dem Kauf.

Passendes Zubehör

Neben PRS40, Einstellwerkzeug und Ersatzsieben empfehlen wir flexible Gelenkanschlüsse (Swing-Joints) für eine stabile Installation und für die wetterabhängige Steuerung ein Hydrawise-Steuergerät. Alle Düsen und Gehäuse finden Sie unter Sprühdüsen & Rotatoren.

Fazit: erst den Regnerabstand messen, dann die Düse wählen

Der Hunter MP Rotator ist eine der wirtschaftlichsten Lösungen, um bestehende Sprühzonen wassersparender zu machen, ohne die komplette Anlage umzubauen. Das Modell ergibt sich aus dem Regnerabstand, die Wahl zwischen Standard und MP800 aus Boden und Zeitfenster.

Unsere Hersteller für MP Rotator und Sprühdüsen

Hunter (MP Rotator, Pro-Spray, PGP Ultra, Hydrawise) und Rain Bird (R-VAN als Gegenstück zum MP Rotator, 3504, 5004), siehe Rain Bird Versenkregner im Vergleich, alles zum Hersteller auf unserer Seite Hunter Industries.

Häufige Fragen

Das entscheidet der Abstand zwischen den Regnern: MP1000 für 2,5 bis 4,5 Meter, MP2000 für 4,0 bis 6,4 Meter, MP3000 für 6,7 bis 9,1 Meter und MP3500 für 9,4 bis 10,7 Meter. Für Rasenstreifen bis 1,5 Meter Breite gibt es Streifendüsen, für sehr kleine Flächen ab 1,8 Meter den MP800SR.

Nein. Die Standardmodelle MP1000 bis MP3500 bringen laut Hunter etwa 10 mm/h und lassen sich bei passender Überdeckung und ausreichender Wasserleistung untereinander kombinieren. Die MP800-Familie (MP800SR, MP815, MP820) bringt etwa 20 mm/h und braucht einen eigenen Kreis. Erkennbar sind die MP800 am grauen Gehäuse.

Meist an Schmutz. Düse abnehmen und das Sieb reinigen, dann im Betrieb die Wurfweitenschraube ganz öffnen und den Sektorring mehrmals auf und zu drehen. Erreicht die Düse danach ihre Wurfweite nicht, ist der Druck am Kopf zu niedrig; optimal sind laut Hunter 2,8 bar. Ein Pro-Spray PRS40 begrenzt höheren Druck, kann fehlenden Versorgungsdruck aber nicht erhöhen.

Laut Hunter bei allen Modellen um bis zu 25 %, mit rund vier Umdrehungen der Schraube per MPTOOL oder Schlitzschraubendreher. Ganz abstellen lässt sich die Düse so nicht. Für die kleinstmögliche Wurfweite empfiehlt Hunter 2,1 bar, also ein Gehäuse PRS30.

In den meisten Fällen ja. Die Standarddüse hat ein Innengewinde, die HT-Version ein Außengewinde. Wählen Sie die zum Düsenanschluss des Gehäuses passende Ausführung; Standardmodelle passen beispielsweise auf Hunter Pro-Spray. Rüsten Sie immer die ganze Zone um, nicht einzelne Köpfe.

Deutlich länger als eine Sprühzone. Hunter nennt das 2- bis 3-Fache; rechnerisch braucht der Standard-MP mit 10 mm/h für 10 mm Wasser 60 Minuten, eine Sprühdüse mit 40 mm/h nur 15. Berechnen Sie die Laufzeit deshalb nach der benötigten Wassermenge neu.

MP Rotator nachrüsten oder neu planen?

Ihre Sprühzone soll sparsamer werden, ohne dass der Rasen aufgegraben wird? In der Online-Planung zeichnen Sie Ihre Rasenfläche ein; wir schicken Ihnen den Regnerplan mit passenden MP-Modellen und Stückliste – kostenlos, auch für Selbstbauer. Sie möchten das lieber im Gespräch klären? Dann kommen Sie in die kostenlose Erstberatung. Wir beraten Sie gern unverbindlich – schreiben Sie uns!

Jürgen Hackländer, Geschäftsführer aqua.naturale Beregnung

Über den Autor: Jürgen Hackländer

Geschäftsführer von aqua.naturale Beregnung. Jürgen Hackländer kommt aus dem Handwerk und arbeitet bis heute selbst mit den Produkten, die er empfiehlt — seit über 25 Jahren, mit mittlerweile mehr als 15.000 zufriedenen Kunden. Durch regelmäßige Schulungen und ständigen Kontakt zu den Herstellern bleibt er technisch auf dem neuesten Stand.

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